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Donnerstag, 9. Februar 2017

[ Top Ten Thursday ] 10 Klassiker, die jeder lesen sollte

Steffi von "Steffis Bücherbloggeria" gibt jede Woche ein neues Thema vor, zu dem man seine persönliche Top Ten erstellen soll.

Ich habe auch moderne Klassiker in meine Liste aufgenommen (die ersten sechs Bücher), die ich in den letzten Jahren gelesen und zum Teil auch rezensiert habe!


"Der Report der Magd" von Margaret Atwood


"Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben ... Margaret Atwoods »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel »Die Geschichte der Dienerin« verfilmt."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Das Buch ist vor 30 Jahren erschienen, und es lässt sich nicht leugnen, dass es sich in Stimmung, Botschaft und Schreibstil stark von den den aktuell so beliebten Dystopien unterscheidet, die sich überwiegend an junge LeserInnen richten - in meinen Augen ist es eher mit "1984" verwandt als mit "Die Tribute von Panem". Das heißt meiner Meinung nach aber nicht, dass es sich für moderne junge LeserInnen nicht lohnt, ganz ihm Gegenteil! Aber es ist ein Buch, auf dass man sich einlassen muss und dem man Zeit geben muss.

Meine Rezi

"Das Gleichgewicht der Welt" von Rohinton Mistry


"Bombay 1975. Vier Menschen treffen aufeinander. Ihre Schicksale verknüpft Rohinton Mistry meisterlich zu einem großen Roman. Wir bedgenen Dina Dalal, einer Frau Anfang Vierzig und Maneck Kohlah, einem Studenten aus dem Gebiet des Himalaja; dem unglaublich optimistischen Ishvar Darji und seinem widerspenstigen Neffen, zwei Schneidern, die vom Land in die Stadt geflohen sind.

Seine großen erzählerischen Bögen spannt Misty von den grünen Tälern des Himalaja bis in die Straßen von Bombay. Er erzählt von Rajaram, dem Haarsammler; dem geschäftstüchtigen Bettlermeister, Herr über eine Bettlerarmee; oder Mr Valmik, einem Korrekturleser, der eine Allergie gegen Druckerschwärze entwickelt."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Das Buch macht es einem nicht leicht. Meines Erachtens sollte man mit der Erwartung an die Geschichte herangehen, dass sie einem immer mal wieder auf grausamste Weise das Leserherz brechen wird, denn der Autor ist gnadenlos gegenüber seinen Charakteren. Aber es ist dennoch ein lohnendes Leseerlebnis, das ich kein bisschen bereue und das ich auch weiterempfehlen würde! Manchmal sind die bewegendsten Bücher die, die auch ein bisschen wehtun.

Meine Rezi

"Alles, was wir geben mussten" von Kazuo Ishiguro


"Ein großer Sportplatz, freundliche Klassenzimmer und getrennte Schlafsäle für Jungen und Mädchen – auf den ersten Blick scheint Hailsham ein ganz gewöhnliches englisches Internat zu sein. Aber die Lehrer, so engagiert und freundlich sie auch sind, heißen hier Aufseher, und sie lassen die Kinder früh spüren, dass sie für eine besondere Zukunft ausersehen sind. Dieses Gefühl hält Kathy, Ruth und Tommy durch alle Stürme der Pubertät und Verwirrungen der Liebe zusammen – bis es an der Zeit ist, ihrer wahren Bestimmung zu folgen…"
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Kathy plaudert über Nichtigkeiten: das wunderschöne Federmäppchen, auf das alle Kinder neidisch waren, Teenagerstreitigkeiten, Unsicherheit über Sex und Liebe... Was Kinder und Jugendliche eben so bewegt. Das unvorstellbar Entsetzliche, das die Kinder erwartet, fließt immer nur am Rande mit ein - ganz beiläufig und sogar emotionslos. Für mich machte es das nur umso bestürzender, und ich konnte das Buch kaum weglegen. Hinter der Normalität, der Banalität verbarg sich für mich ein kaltes Grauen, das den Opfern selber aber gänzlich unbewusst ist.

Meine Rezi

"Mrs Dalloway" von Virginia Woolf

Das ganze Buch spielt sich an einem einzigen Tag im Juni des Jahres 1923 ab. Die ältliche Mrs Dalloway bereitet am Morgen und Vormittag eine Festlichkeit vor, bei der sie alte Freunde und Bekannte wieder zusammenführen will. Dabei trifft sie einen alten Verehrer wieder, der gerade aus Indien zurückgekehrt ist. Gleichzeitig verbringt der von Halluzinationen geplagte Kriegsveteran Septimus Warren Smith den Tag mit seiner Frau im Park, bevor er am Nachmittag in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird. Später am Abend findet die geplante Party statt.

Aus meiner Rezi:
"Mrs Dalloway" ist ein Buch, in dem oberflächlich gesehen wenig passiert - eine Frau plant eine Party und trifft einen alten Verehrer, ein Kriegsveteran wird in eine Klinik eingewiesen.  Aber in den Gedanken der Charaktere spielt sich ganz viel ab, und die Autorin lässt den Leser unmittelbar an dieser reichen inneren Welt teilhaben, indem sie ihn einfach mitten hinein wirft, ungefiltert. Da werden existentielle Themen angesprochen, und wenn man sich darauf einlässt, ist es meiner Meinung nach ein sehr lohnendes Buch, auch wenn man sich ein bisschen anstrengen und mitdenken muss.

Meine Rezi

"Die Blütezeit der Miss Jean Brodie" von Muriel Spark


"Miss Brodie, eine Lehrerin in den besten Jahren, benutzt fünf junge Mädchen dazu, sich ihre politischen, ästhetischen und auch erotischen Wünsche zu erfüllen. Nur Sandy, das Mädchen mit den kleinen Augen, durchschaut Miss Brodie. Sie versteht, daß Miss Brodie wie die Vorsehung die Geschicke der Menschen lenkt und glaubt, ›sie sei Gott und sehe das Ende‹."
(Klappentext)

Aus meiner Rezi:
Eine so charismatische wie eigensüchtige Lehrerin steuert in den 30er Jahren das Leben einer kleinen Gruppe auserwählter Schülerinnen, scheitert aber letztendlich daran. So könnte man es zusammenfassen, denn es passiert an sich nicht viel in diesem kleinen Büchlein - es lebt weniger von der Handlung als von den Einsichten in das oft verquere Seelenleben der Charaktere und die merkwürdige Dynamik innerhalb ihrer sozialen Gruppe.

"Die Blütezeit der Miss Jean Brodie" ist in meinen Augen ein sehr guter Einstieg für Leser, die sich gerne mehr mit den Klassikern der Literatur beschäftigen möchten: es ist kurz, leicht verständlich und unterhaltsam, bietet dabei aber viel Stoff zum Nachdenken.

Meine Rezi

"Der Club der toten Dichter" on N.H. Kleinbaum


"Todd Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können kaum glauben, daß sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihrem Leben etwas Besonderes zu machen.

Von Keating ermutigt, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben - einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schhönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks.

Doch schon bald stellt sich heraus, daß die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat ..."
(Klappentext)

"Jane Eyre" von Charlotte Brontë


"Die Waise Jane Eyre verlebt eine trostlose Kindheit im Haus ihrer hartherzigen Tante Mrs. Reed. Zur Erleichterung aller wird Jane auf ein Internat geschickt; aber auch dort hat sie es anfangs nicht leicht. Mit der Entlassung des heuchlerischen Direktors verbessern sich langsam die Verhältnisse. Als Jane Gouvernante auf Thornfield Hall wird, verliebt sie sich in den finsteren Hausherrn Mr. Rochester, der schließlich auch ihr seine Liebe gesteht. Doch die Mauern des einsamen Landsitzes bergen ein furchtbares Geheimnis…"
(Klappentext)

"Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare


"Im Wald von Athen bricht Chaos aus. Der eifersüchtige Feenkönig Oberon will seiner Gemahlin Titania nach einem Streit einen Denkzettel verpassen und lässt die Schlafende von Puck, dem Kobold, mit dem Saft einer Wunderblume verzaubern. Titania verliebt sich beim Erwachen in den Erstbesten, den sie zu Gesicht bekommt, den eselköpfigen Nick Bottom, und umgarnt ihn blind und liebestoll.

Auch die Liebesverhältnisse der in den Wald geflüchteten jungen Athener, von Lysander und Hermia, Helena und Demetrius, soll Puck mit dem Zaubersaft richten. Der Versuch aber schlägt fehl und das Chaos wird komplett. Oberon und Puck haben alle Hände voll zu tun, um das Wirrwarr zu entflechten. Und dann sind da auch noch die Handwerker Athens, die zur Vermählung von Herzog Theseus ein aberwitziges Theaterstück erproben."
(Klappentext)

"Sherlock Holmes" (alle Bücher!) von Arthur Conan Doyle


"Sherlock Holmes ist der Mann für knifflige Fälle. Gleich, ob es um kriminelle Bünde geht, um verschwundene Personen, Staatsgeheimnisse oder unerklärliche Todesfälle Sherlock löst jedes Problem. Assistiert von seinem treuen Freund Dr. Watson, sorgt er mit seiner exzellenten Beobachtungsgabe seit über hundert Jahren bei zahllosen Lesern in aller Welt für Staunen. Arthur Conan Doyle hat die die Welt des messerscharf kombinierenden Privatdetektivs in vier Romanen und 56 Geschichten gestaltet. "
(Klappentext)

"20.000 Meilen unter dem Meer" von Jules Verne


"Professor Aronnax und sein Diener Conseil machen sich auf die Suche nach dem unbekannten Seeungeheuer, das für zahlreiche rätselhafte Schiffsunglücke verantwortlich sein soll. Es stellt sich heraus, dass es sich bei dem Seeungeheuer um die „Nautilus“ handelt, das Unterseeboot des seltsamen Kapitäns Nemo. Der Professor und sein Diener verbringen eine Zeit auf dessen Schiff und erleben eine faszinierende Unterwasserwelt, aber auch Kämpfe mit Haien und Riesenkraken."
(Klappentext)

Kommentare :

  1. Hallo Mikka,

    wir haben "Jane Eyre" und Sherlock Holmes gemeinsam. Ich muss mir gleich einmal "Der Report der Magd" auf meine Liste setzen. Ich lese Margaret Atwood sehr gern, leider hat es dieses Buch noch immer nicht zu mir geschafft. Danke für die Erinnerung!

    Mit Jules Verne bin ich kürzlich im Mittelpunkt der Erde gewesen. Ich habe das Abenteuer in guter Erinnerung.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    1. Huhu Nicole,

      "Der Report der Magd" ist ein tolles Buch! Ehrlich gesagt ist das bisher auch das einzige Buch der Autorin, das ich gelesen habe, aber "Alias Grace" liegt zumindest schon mal auf dem SUB.

      Von Jules Verne kann man eigentlich alles empfehlen, finde ich! Ich habe schon länger vor, mir mal eine Gesamtausgabe zuzulegen und die Bücher alle nochmal zu lesen.

      LG,
      Mikka

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  2. Huhu Mikka,

    oh Der Club der toten Dichter. So ein großartiges Buch und ein noch wundervollerer Film. Da hab ich so gar nicht dran gedacht, wenn ich ehrlich bin. Wie an so viele andere tolle Bücher. Von deiner Liste hab ich Jane Eyre und den Sommernachtstraum gelesen.

    Liebe Grüße Ina
    Meine Top Ten

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    1. Huhu Ina,

      bei dem Film heule ich immer wie ein Schlosshund. Ich kann mich erinnern, wir haben das Buch im Englisch-Leistungskurs gelesen und mein Englisch-Lehrer hat mir danach den Film geliehen (noch auf VHS-Kassette, es ist lange her!).

      LG,
      Mikka

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  3. Huhu,

    Der Club der toten Dichter habe ich als Film gesehen.

    Sommernachtstraum kennt man natürlich, konnte mich aber in der Ursprungsform nie so reizen.

    LG Corly

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    Antworten
    1. Huhu Corly,

      wir haben Shakespeare im Englisch-Leistungskurs gelesen (meine Güte, das ist 23 Jahre her...), und seitdem liebe ich die Komödien von ihm - die Dramen weniger. Aber am besten gefällt mir der Sommernachtstraum, wenn ich ihn mir tatsächlich als Theaterstück anschaue.

      LG,
      Mikka

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    2. mich haben die Bücher noch nie von ihm interessiert. Wie gesagt. Klassiker sind nicht mein Ding.

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  4. Hallo Mikka,

    oh ja, Shakespeare, leider hat meine damalige Englischlehrerin Macbeth vorgezogen und das war für mich eine Qual, da wäre der Sommernachtstraum wahrscheinlich "anziehender" geworden. :) Ich schiebe es jetzt auch einfach mal auf die zum großen Teil wenig ansprechenden Schullektüren, warum ich bisher immer einen Bogen um die Klassiker gemacht habe. ;)

    Der Club der toten Dichter habe ich ja gar nicht mehr dran gedacht, dabei fand ich dieses Buch auch großartig und auch der Film damals hat mich völlig gefangen genommen. Ich glaube, es gibt kaum einen Film, den ich häufiger angeschaut habe. Da werden Erinnerungen wach.

    20.000 Meilen unter dem Meer habe ich damals mal meinem Bruder aus dem Regal geklaut, um es zu lesen. Aber das ist so ewig her... ;)

    Liebe Grüße
    Silke

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    Antworten
    1. Huhu Silke,

      also, "Sommernachtstraum" ist auf jeden Fall angenehmer für "Shakespeare-Einsteiger", würde ich behaupten!

      Hihi, die Bücher von Jules Verne habe ich immer meinem Stiefvater geklaut, der hatte alle im Regal stehen. Das ist bei mir so etwa 28 Jahre her, aber "20.000 Meilen unter dem Meer" habe ich vor ein paar Jahren dann nochmal gelesen.

      LG,
      Mikka

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  5. Endlich mal jemand, der Der Report der Magd auch kennt. Und so toll findet wie ich!

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    1. Huhu!

      Ja, ich fand es großartig und wollte mir eigentlich auch mal den Film anschauen, obwohl ich normal so gar kein großer Filmfan bin.

      LG,
      Mikka

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    2. Hast du schon mitbekommen, dass es dazu im Frühjahr eine TV-Serie geben wird? *freu*

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    3. Nein, das wusste ich nicht! Das muss ich mir mal angucken, auch wenn ich eigentlich fast nie Serien schaue. :-)

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  6. Hallo Mikka,

    wir haben heute mit "Jane Eyre" eine Übereinstimmung :)

    "Ein Sommernachtstraum" habe ich schon im Theater gesehen, aber das Buch dazu kenne ich bisher noch nicht.

    Liebe Grüße
    Bella

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    1. Huhu Bella,

      die Werke von Shakespeare sind immer am schönsten, wenn man sie wirklich im Theater sieht, finde ich! :-)

      LG,
      Mikka

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  7. Hey Mikka :)

    Ich muss gestehen, dass ich ein paar Bücher vom sehen her kenne, aber noch kein einziges gelesen habe.
    VOn Arthur Conan Doyle steht bei meinen Eltern ein Band ... den wollte ich irgendwann auf jeden Fall mal lesen :)

    Ich habe heute keinen Beitrag, bin momentan zu sehr im Prüfungsstress. Aber ich schmöcker gerne mal durch die Beiträge :)

    Liebe Grüße
    Andrea

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    Antworten
    1. Huhu Andrea,

      kann ich verstehen, wenn ich Prüfungen hatte, hatte ich auch nie die Zeit und die Muße für andere Dinge. Viel Erfolg!

      LG,
      Mikka

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  8. Hallo Mikka,
    Jules Vernes und Sir Arthur Conan Doyle sind wohl irgendwie in einer Ecke meines Gedächnisses verschwunden :-) Die ersten 6 Bücher deiner Liste kenne ich gar nicht - die muss ich mir mal genauer ansehen...

    LG
    Tina

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    1. Huhu Tina,

      an Jules Verne hätte ich auch fast nicht gedacht! Ist doch schon ein Weilchen her, seit ich Bücher von ihm gelesen habe...

      LG,
      Mikka

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  9. Hallo Mikka :)
    Ich dachte bis kurz vor Schluss schon, ich kenne gar nichts aus deiner Liste :D Aber dann habe ich den Sommernachtstraum entdeckt, den ich auch gelesen habe. Und "Der Club der Toten Dichter" haben wir damals in der Schule als film geschaut, gelesen habe ich das Buch allerdings nicht. :)
    Lg Dana

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    1. Huhu Dana,

      wir haben in der Schule das Buch gelesen, aber mein Englischlehrer hat mir den Film dann auch noch ausgeliehen.

      LG,
      Mikka

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  10. Hi, Mikka :)

    "Der Club der toten Dichter" wollte ich auch immer schon mal lesen. Vielleicht komme ich ja bald dazu, falls ich meinen SUB irgendwann mal abgegrast habe ;) Sherlock fand sich ja auch in unserer Liste wieder. Einfach tolle, für die damalige Zeit sehr moderne Geschichten <3

    GLG, Steffi

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    1. Huhu Steffi,

      ich habe den dumpfen Verdacht, dass so ein SUB sich gar nicht vollständig abgrasen lässt... ;-)

      LG,
      Mikka

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  11. Hey Mikka,
    Der Club der toten Dichter ist toll.
    Von J. Verne habe ich im Dez nochmal "In 80 Tagen um die Welt" gelesen, aber ehrlich gesagt, konnte ich dem nicht viel abgewinnen.
    Holmes wollte ich dieses Jahr aber unbedingt mal lesen. Bin ja nicht so ein Krimi Fan, aber zumindest mal kosten wollte ich. ;)
    Ich habe bei der Aktion nicht mitgemacht, aber letztens schon mal über das Thema nachgedacht. Auf meiner Liste würden ganz anderes stehen. ZB Siddartha von Hesse, "Der alte Mann und das Meer" von Hemingway (toll!!!), Tom Sawyer und Huckleberry Finn, Krieg und Frieden, Der Zauberlehrling und Marcel Proust.
    Liebe Grüße
    Lilly

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    1. Huhu Lilly,

      ich mag Steampunk einfach sehr gerne, und Jules Verne war da ja quasi der Urvater. :-)

      Die Bücher, die du genannt hast, sind auf jeden Fall auch tolle Klassiker! Zugegeben, "Krieg und Friede" und Marcel Proust habe ich noch nicht gelesen, aber sie stehen schon länger auf der Leseliste.

      LG,
      Mikka

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